Herzlich Willkommen!

 

 

Vielen Dank für Ihr Interesse an meinen altertumskundlichen Studien. Die folgenden Seiten geben einen Einblick in die Untersuchungen, die ich an verschiedenen Institutionen im In- und Ausland in den Bereichen der Wirtschaftsgeschichte und der lateinischen Epigraphik mit Schwerpunkten in der Mentalitäts- und Religionsgeschichte durchgeführt habe. Darüber hinaus finden Sie eine Dokumentation meiner veröffentlichten und in Form von Vorträgen publik gemachten Forschungsergebnisse.

Ulrike Ehmig

 

 

 

 

  Foto: IKGF Erlangen, Januar 2016

 

 

 

Aktuelles

12. November 2019
Die Amphorenfunde der letzten Jahre am sog. Dimesser Ort in Mogontiacum / Mainz:
neue siedlungs- und wirtschaftshistorische Perspektiven

Archäologische Gesellschaft zu Berlin

10. April 2019, 18.30h
"Epigraphik als Bindeglied. Vorstellung der Arbeitsstellenleiterin des Vorhabens Corpus Inscriptionum Latinarum CIL an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften"
Semestereröffnung der Klassischen Philologie, Humboldt-Universität
zu Berlin

März 2019:
Professeur invitée an der École Normale Supérieure in Paris (Einladung: François Bérard)
mit vier Vorträgen zum Thema "Les inscriptions latines sacrées: épigraphie et archéologie en dialogue"

 


 

zuletzt gehaltene Vorträge:

"Vergesellschaftete Schriften": Wandkritzeleien im Studentenkarzer Heidelberg, Veranstaltungsreihe "Heidelberger Schriftstücke - Sammlung und Forschung", 12.4.2018.

Geschenke – Bedingungen – Aufträge: Wie sagt man den Göttern, was man will? Inschriften als Medien der Kommunikation zwischen Menschen und Göttern in der römischen Antike, Archäologisches Museum Frankfurt, 17.1.2018.


 

zuletzt erschienen:

U. Ehmig P.A. Fabre M.-A. Polo de Beaulieu (Hrsg.),
Les ex-voto: objets, usages, traditions. Un regard croisé franco-allemand / Ex voto: Objekte, Praktiken, Überlieferung. Deutsch-französische Perspektiven

(Pietas 11), Guttenberg 2019.

darin: "Ex voto" in lateinischen Inschriften, 77–92.

Rasuren in lateinischen Inschriften: Beobachtungen zu ihrer Verbreitung und ihrem nicht-öffentlichen Gebrauch
in: C. Kühne-Wespi – K. Oschema – J.F. Quack (Hrsg.), Zerstörung von Geschriebenem. Historische und transkulturelle Perspektiven (Materiale Textkulturen 22), Berlin 2019, 103–119.


 

© Ulrike Ehmig