Herzlich Willkommen!

 

 

Vielen Dank für Ihr Interesse an meinen altertumskundlichen Studien. Die folgenden Seiten geben einen Einblick in die Untersuchungen, die ich an verschiedenen Institutionen im In- und Ausland in den Bereichen der Wirtschaftsgeschichte und der lateinischen Epigraphik mit Schwerpunkten in der Mentalitäts- und Religionsgeschichte durchgeführt habe. Darüber hinaus finden Sie eine Dokumentation meiner veröffentlichten und in Form von Vorträgen publik gemachten Forschungsergebnisse.

Ulrike Ehmig

 

 

 

 

  Foto: IKGF Erlangen, Januar 2016

 

 

 

Aktuelles

seit Juni 2018:
Leitung der Arbeitsstelle Corpus Inscriptionum Latinarum
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

März 2019:
Professeur invitée an der École Normale Supérieure in Paris (Einladung: François Bérard)
mit vier Vorträgen zum Thema "Les inscriptions latines sacrées: épigraphie et archéologie en dialogue"
 


 

zuletzt gehaltene Vorträge:

"Vergesellschaftete Schriften": Wandkritzeleien im Studentenkarzer Heidelberg, Veranstaltungsreihe "Heidelberger Schriftstücke - Sammlung und Forschung", 12.4.2018.

Geschenke – Bedingungen – Aufträge: Wie sagt man den Göttern, was man will? Inschriften als Medien der Kommunikation zwischen Menschen und Göttern in der römischen Antike, Archäologisches Museum Frankfurt, 17.1.2018.

Woher nehmen und nicht stehlen? Überlegungen zur Beschaffung des Beschreibstoffs für antike Flüche, Diskussionsrunde „Rituelle Zeit“, Heidelberg 23.11.2017.


 

zuletzt erschienen:

Wurzeln im Wandtresor? Der Umgang mit Risiken in der antiken Seefahrt
in: K. Ruffing – K. Droß-Krüpe (Hrsg.), Emas non quod opus est, sed quod necesse est. Beiträge zur Wirtschafts-, Sozial-, Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte der Antike. Festschrift für Hans-Joachim Drexhage zum 70. Geburtstag (Philippika 125), Wiesbaden 2018, 5–17.

Muria antipolitana und Reste weiterer neuer Tituli picti aus Mogontiacum / Mainz
Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 207, 2018, 289–297.

Noch mehr Grünspan. Eine neue Pinselaufschrift aus Köln
Kölner Jahrbuch für Vor- und Frühgeschichte 50, 2017, 547–551.

Donum dedit. Charakteristika einer Widmungsformel in lateinischen Sakralinschriften (Pietas 9), Gutenberg 2017.


 

© Ulrike Ehmig